
Klondike Solitaire (Klassisch)
Der bekannteste Solitaire-Klassiker. Spiele Ziehen 1 oder Ziehen 3, öffne verdeckte Karten und arbeite dich bis auf die vier Fundamente vor.
Klondike spielenSpider Solitaire ist die anspruchsvollere Schwester von Klondike. Du spielst mit zwei Kartendecks, arbeitest über zehn Spalten und musst vollständige Sequenzen derselben Farbe bilden, damit sie vom Brett verschwinden. Unsere Schweizer Version läuft gratis im Browser und lässt dich sofort zwischen 1, 2 und 4 Farben wechseln.
Spider fühlt sich weniger zufällig an als klassisches Solitaire. Gute Züge entstehen oft durch Vorbereitung: Spalten freimachen, verdeckte Karten öffnen und gemischte Stapel wieder in saubere Farbfolgen zurückführen. Wer längere Partien mit mehr Tiefe mag, landet häufig früher oder später bei Spider.
Der beste Einstieg. Weil alle Karten dieselbe Farbe haben, lernst du zuerst die Grundmechanik: saubere Reihen bilden, verdeckte Karten aufdecken und mit leeren Spalten arbeiten.
Hier beginnt der eigentliche Spider-Druck. Du kannst zwar weiterhin absteigend bauen, aber gemischte Stapel blockieren deine Beweglichkeit schneller. Planung wird deutlich wichtiger.
Das ist die klassische Vollversion. Du brauchst Geduld, Übersicht und eine saubere Reihenfolge deiner Züge. Viele Partien sind gewinnbar, aber nur, wenn du Spalten und Farben konsequent kontrollierst.
Das Ziel ist, acht vollständige Sequenzen vom König bis zum Ass zu bilden. Sobald eine vollständige gleichfarbige Folge fertig ist, wird sie automatisch aus dem Tableau entfernt. Gewonnen ist die Partie erst, wenn das Brett leer ist.
Spider kippt oft in dem Moment, in dem mehrere halbfertige Mischstapel gleichzeitig entstehen. Dann fehlt plötzlich Platz zum Umstellen. Wenn du merkst, dass du ständig nur noch zwischen denselben Spalten hin und her schiebst, brauchst du meist erst eine leere Spalte oder eine neue offene Karte, nicht noch mehr Bewegung.

Ja. Du kannst Spider hier kostenlos im Browser spielen, ohne Registrierung und ohne Installation.
Für den Einstieg ist 1 Farbe klar am besten. Danach lohnt sich der Wechsel auf 2 Farben, bevor du dich an 4 Farben wagst.
Weil neue Reihen bereits geordnete Spalten wieder blockieren. Austeilen lohnt sich erst, wenn du möglichst viele andere Optionen geprüft hast.
In der Regel ja. Vor allem 2 und 4 Farben verlangen deutlich mehr Planung über mehrere Züge hinweg.
Ja. Die Schweizer Spider-Seite ist für Touch-Bedienung auf Handy und Tablet optimiert.